behind the scenes - Team: Katharina Beer

09. September 2018, Alexandra - Team

Wie ist dein Name und was machst du wenn du nicht grad das BarCamp in Regensburg organisierst?

Name: Katharina Beer.

Beruf: Mediengestalterin 

Hobbys: Handlettering, Fotografie, Stepptanz, basteln (meist mit Papier)

Meer oder Berge: am besten die Kombination daraus: Bergsee

Sushi oder Schnitzel: eher Sushi

Kino oder Theater: beides, aber Theater leider viel zu selten

Hund oder Katze: Hund

Popcorn oder Chips: Popcorn. Außer Popcorn sind leer dann natürlich auch Chips. 

Apple oder Microsoft: Apple

Kochen oder Lieferdienst: kommt auf den Inhalt des Kühlschrankes an. 

behind the scenes - Team: Katharina Beer

Unsere "neue" Lieblings-Location

08. September 2018, Tom - BarCamp Regensburg

Als wir vorletztes Jahr einen neuen Veranstaltungsort suchen mussten hatten wir Glück, denn gleich neben Uni und OTH sind wir fündig geworden. Mit der TechBase Regensburg haben wir einen tollen neuen Ort für das BarCamp Regensburg gefunden!

Die TechBase ist das Regensburger Innovationszentrum mit eigenem Co-Working-Space und gehört zum Areal "TechCampus" der Stadt Regensburg. Durch seine Lage und die gute Anbindung an den ÖPNV werden uns die Teilnehmer in diesem Jahr wieder genauso schnell und gut finden wie im vergangenen Jahr.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Martin Dörndorfer! Er ist Projektmanager bei der TechBase und mit seiner Hilfe konnten wir damit ein neues Zuhause für das #bcrgb finden. Wir werden demnächst auch noch ein kleines Interview mit ihm veröffentlichen. Denn selbstverständlich ist das wahrlich nicht, einfach mal so einen ganzen Veranstaltungsort für ein BarCamp zur Verfügung zu stellen. Daher nochmals ein fettes Dankeschön von unserer Seite!

Unsere "neue" Lieblings-Location

Sehenswürdigkeiten im Regensburger Umland

01. September 2018, Michael - Generelles

Nicht nur Regensburg hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Im näheren Umkreis findet man etliche Denkmäler und Gebäude, die weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt sind und jedes Jahr wieder viele Touristen anziehen. 
Wer Regensburg einmal besuchen will wenn gerade kein BarCamp ist, oder das BarCamp-Wochenende ein wenig ausdehnen möchte: 

Hier sind ein paar Ausflug-Tipps. ;)

Sehenswürdigkeiten im Regensburger Umland

Warum eigentlich ein BarCamp statt einer Konferenz?

25. August 2018, Tom - BarCamp Regensburg

Der Unterschied zwischen Barcamp und Konferenz

BarCamps werden oft "Unkonferenzen" genannt, weil sie sich in ganz entscheidenden Punkten voneinander unterscheiden. Während Konferenzen oftmals sehr teuer und monothematisch sind und die Liste der Vortragenden schon von vorne herein feststeht, sind die meisten BarCamps kostenlos oder haben nur einen sehr geringen Ticketpreis, den sich wirklich jeder leisten kann. Außerdem werden die Themen und Vorträge erst auf dem BarCamp selbst und von und mit den Teilnehmern geplant. 

Daneben gibt es aber auch noch weitere Gründe, warum BarCamps viel besser als Konferenzen sind.

Warum eigentlich ein BarCamp statt einer Konferenz?

Das erste BarCamp - und jetzt?

15. August 2018, Michael - BarCamp Regensburg

Acht einfache Regeln

Wer den Film "Fight Club" kennt, weiß: es gibt nur acht einfache Regeln. Dazu gehörte auch absolute Verschwiegenheit.

Auch BarCamps haben acht Regeln. Aber schweigen gehört nicht dazu. Die acht Regeln des BarCamps lauten ins (grob) ins Deutsche übersetzt:

  1. Sprich über das BarCamp
  2. Schreib über das BarCamp
  3. Wenn du etwas präsentieren willst: Tu es!
  4. Benutze für deine Vorstellung nur drei Hashtags
  5. Es gibt so viele Sessions wie die Zeit und der Platz erlaubt
  6. Keine Session wird vorher festgelegt
  7. Sessions dauern so lange wie sie dauern müssen. Oder bis der nächste Session Slot beginnt.
  8. Wenn du das erste Mal auf einem BarCamp bist, "musst" du eine Session halten. Oder du hältst zusammen mit einem alten Hasen eine Session. Oder du beteiligst dich zumindest aktiv an den Diskussionen.

Was heißt das im Klartext?

Eigentlich ist es ganz einfach. Schreibe auf Twitter, Facebook und Co., wo du gerade bist und was du gerade machst. Denn ds ist Werbung für das BarCamp und gut für die Sponsoren. Außerdem können so andere das BarCamp ein wenig verfolgen.

Versuche, eine Session zu halten. Das muss kein Frontvortrag sein. Auch Diskussionsrunden  können die Grundlage einer Session sein.

Und wenn du dich wirklich nicht vorne hinstellen willst ist das auch nicht schlimm. 

Man merkt also gleich, dass das Mitmachen bei einem BarCamp ziemlich wichtig ist. Und damit man seine ganze Energie kümmert sich die Orga darum, dass alles klappt. 

Was soll ich mitbringen?

BarCamps leben vom Mitmachen und Networking. Das merkt man schon bei der Vorstellungsrunde und der Session Planung. Was man also mitbringen könnte, sind Ideen für eine Session, Fragen die man sich selbst stellt und eventuell gerne beantwortet hätte und Lust an Diskussion und Meinungsaustausch sowie Wissenshunger.

Apropos Hunger. Für dein leibliches Wohl ist gesorgt. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind inklusive und auch für den Hunger zwischendurch stehen Snacks bereit. Auch Getränke sind ausreichend vorhanden. Und vor allem: Kaffee!

Was ihr auf jeden Fall dabei haben solltet, ist euer Smartphone. Denn ohne fällt es schwer, Regel 1 & 2 der BarCamp Rules einzuhalten ;) Ein Ladegerät oder eine Powerbank ist auch ratsam. 

Auch ein Laptop oder Schreibmaterial sind hilfreich um euch Dinge aufzuschreiben, die ihr nicht vergessen wollt. 

Und falls ihr eine Session halten wollt, braucht ihr dafür natürlich gegebenenfalls noch Dinge. Aber das wisst ihr selbst am besten. ;)

Wenn du einmal nicht weiter weißt

Keine Panik! Einfach deine Ausgabe von "Per Anhalter durch die BarCamp Galaxis" zücken und nachschlagen. Falls der ebenso wie dein Handtuch gerade nicht greifbar ist, schnappst du dir einfach jemandem mit einem roten T-Shirt. Die "Red-Shirts" sind das Orga-Team, dass sich gerne deinem Anliegen annimmt. 

Also egal ob du einen Session-Raum suchst, die Toilette, oder auch nur deine Joo-Janta Gaefahr-O-Sensitiv Sonnenbrille verlegt hast, sind sie genau der richtige Anlaufpunkt um weiter zu kommen.


Das Barcamp Regensburg 2017 in Zahlen

16. Oktober 2017, Michael - BarCamp Regensburg

Das Wochenende ist vorbei. Bei einigen setzt der Barcamp-Blues ein, das Orga Team leckt sich die Wunden und zieht langsam aber sicher das erste Resümee. 

Doch bevor wir euch mit öden Zahlen und Daten langweilen, wollen wir uns erst einmal bedanken. Bedanken dafür, dass es ein so großartiges und vor allem begeisterndes Wochenende war. Denn daran hattet auch ihr "schuld".

Euer Feedback haben wir schon ausgewertet. Aber dazu später. :)

Denn: First things first! Die Danksagungen

Das Barcamp Regensburg 2017 in Zahlen

Sessions aus dem Bereich Technik Social Media

05. August 2016, Michael - Generelles

Was kann eigentlich alles eine Session sein? Diese Frage hat Sarah ja schon beantwortet. Trotzdem fragt man sich doch immer wieder, welche Session man denn selbst halten möchte oder was einen konkret erwartet. Auch als regelmäßiger Besucher mit einem gewissen Portfolio an Sessions, die man mal eben "ad hoc" halten kann, denn man will ja nicht immer das Selbe vortragen und erst recht nicht hören. 

Wobei. ein paar Sessions hört man immer wieder gerne. :)

Was schon da war, aber sicher noch mal interessant ist

Immer gibt es Themen, die sich als "Dauerbrenner" etablieren. Ein Beispiel dafür ist die von Romy ins Leben gerufene Session zum Thema "Sind wir nicht alle Trolle?" aus dem Themenbereich Social Media. Überhaupt eignen sich Neuigkeiten, der Erfahrungsaustausch oder einfach nur eine Diskussionsrunde in diesem Themenfeld immer für eine Session. Denn fast jeder hat im täglichen Umgang mit diesem Internetz Kontakt mit Snapchat, Facebook und Co. und viele wissen gar nicht wie man diese Kanäle überhaupt verwenden kann.

Oder gar wozu man sie verwenden sollte. Manchmal zeigen sich in Sessions wie "Google+ ist nicht tot" von Torsten, dass man einen Kanal eventuell sogar unterschätzt hat. Die Vielfalt an Kanälen ist groß. Und ebenso groß ist die Anzahl an Themen, die auf BarCamps bisher erörtert wurden und immer wieder werden. 

Im technischen Bereich dreht es sich immer wieder mal um das Thema SmartHome, hier ist Dominik in der Vergangenheit immer für eine Session gut gewesen - und Sarah hat aus der Sicht der genervten Freundin/Ehefrau fleißig mitdiskutiert ;-) Aber auch im Bereich Web- und Mobile-Entwicklung gab es in den vergangenen Jahren diverse Sessions. Zur Zeit ein sehr beliebtes Thema: Docker. Bei den letzten BarCamp Nights waren die Sessions dazu jedes Mal gut besucht und die Leute waren begeistert vom blauen Wal.

Was noch nicht da war, aber bestimmt interessant wäre

In der letzten Zeit ist ja "hatespeech" immer wieder in den Medien thematisiert worden. Auch dazu gab es schon Sessions. Was aber viel weniger thematisiert wird, ist wie man selbst oft ungewollt zu der Verbreitung von Hass im Social Web beiträgt. Unbewusst und ungewollt. Oft, weil man einfach nicht versteht, wie diese sozialen Netzwerke überhaupt funktionieren. Ist es okay, Inhalte zu teilen, mit denen man einverstanden ist, auch wenn die Person oder Seite, von der man es teilt, sonst nur Hass und Häme verbreitet? Wie erkenne ich, was in diesem Neuland jetzt tatsächlich stimmt und wo Meldungen manipuliert oder verfälscht wurden? Dazu sind Sessions nicht nur interessant, sondern auch dringend angebracht um allen einmal zu zeigen, wie leicht Meinungen manipuliert, Meldungen verfälscht und die Filterblase sich gegen einen selbst wenden kann. 

Auch interessant sind neue Plattformen für soziale Interaktion, davon tauchen immer wieder welche auf. Sei es Tribe oder Plag oder auch drop. Das Internet entwickelt sich immer weiter und keiner weiß so genau, was die Vorteile einer neuen App sind. Mit Sessions hat man als Nutzer die Möglichkeit, die Vorteile aufzuzeigen und als Entwickler die Chance, sein Alleinstellungsmerkmal einer offenen Community zu präsentieren.

Was war und was ist

Wie man sieht, sind die Möglichkeiten und Themen quasi unbegrenzt. Seinen eigenen Horizont erweitern oder das KnowHow von anwesenden füttern. Alles ist möglich. Nicht nur in vermeintlich so flachen Themengebieten wie Social Media, sondern auch bei technischeren Themen.